Bretagne: Von einer Fototour mit Verletzten

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Einige von euch werden es sicher über Twitter mitbekommen haben: Im Mai war ich mit einer Gruppe von Kommilitonen 14 Tage in der Bretagne. Fototour. Der Plan war die interessantesten Flecken und Landschaften der Bretagne zu besuchen und sie auf Film oder digital festzuhalten. Jeder hatte seine persönliche Fotoausrüstung eingepackt, die FH stellte Hasselblads und Unmengen Filme. Zwei Räume unserer Herberge wurden zur Dunkelkammer umfunktioniert.

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Doch schon am Abend des zweiten Tages passiert leider etwas Unvorhergesehenes. Am Pointe de la Torche wurden 4 meiner Kommilitonen und ich von einer überraschend hohen Welle „überrollt“. Ergebnis: 5 Verletzte, 2 flogen wenige Tage später nach Deutschland zurück. Unzählige Kameras und Objektive waren Schrott. Die Stimmung geknickt. Ich hatte Glück im Unglück und kam mit Prellungen im Gesicht, am Arm und an den Knien davon. Meine Canon 7D samt 17-55mm Objektiv haben die Welle nicht überlebt, auch das iPhone hatte einen Totalschaden.

Nun möchte ich euch aber doch noch ein paar Fotos zeigen. Teilsweise entstanden sie mit meiner Canon 7D, viele aber mit einer später ausgeliehenen 400D (Danke Max). Rückblickend hatten wir wohl verdammt viel Glück, dass nicht mehr passiert ist. Wahrscheinlich ist dies der Grund, warum mir etwas mulmig ist, während ich diesen Blogpost schreibe.

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7 Comments Bretagne: Von einer Fototour mit Verletzten

  1. Sebastian

    Wow, ganz grandiose Bilder. Schön zu sehen, wenn jemand EBV im richtigen Maße einzusetzen weiß. Allerdings sind die Motive auch an sich schon super!

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